Kraft Macaroni & Cheese

It is easy beeing cheesy…. Mit dieser Anleitung gelingen die Mac & Cheese garantiert.

Dazu benötigen sie etwa 1,45 l Wasser, etwa 60 g Magarine und etwa 120 ml Vollmilch, damit es auch schön cremig wird. Dann wird alles gemacht, wie man es beim Nudeln zubereiten schon kennt. Wasser erhitzen, leicht salzen und zum kochen bringen. Dann die Nudeln etwa 7 bis 8 Minuten al Dente kochen. Das Wasser abkippen und die Nudeln unabgeschreckt in den Topf zurück. Darauf dann einfach die Magarine, die Milch und den Käsesaucen-Mix dazugeben, kräftig umrühren et voila, fertig sind die besten Mac & Cheese in dieser Dimension. Und so einfach zubereitet… Häng dich rein!

Das Kaugummi – Wrigley’s, Hubba Bubba und Company

Wer den Kaugummi wirklich erfunden hat, ist schwer zu sagen. Eins ist jedoch sicher: Kaugummi kauen ist eine sehr alte Sitte. Aus archäologischen Funden weiß man, dass schon in der Steinzeit bestimmte Baumharze gekaut wurden. In Finnland wurde ein 5.000 Jahre altes Stück Birkenharz entdeckt, auf dem Zahnabdrücke erhalten sind. In Südschweden fanden Archäologen bei der Ausgrabung einer 9.000 Jahre alten Siedlung, zwischen Walknochen und Apfelresten, den angeblich ältesten Kaugummi aus Birkenpech.

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Auch die Ägypter sollen schon vor 3.500 Jahren einen Mix aus Melone, Myrrhe und Weihrauch gekaut haben.

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Dieses Material wurde vermutlich nur gekaut, um es weich zu machen. Ähnliche Funde sind aus Süddeutschland und der Schweiz belegt. Im alten Ägypten fanden Kaugummis bei Riten Verwendung. Die Römer verwendeten das Harz des Mastixbaumes, das auch im osmanischen Reich beliebt war und heute noch als Lokum verwendet wird. Bereits im 1. Jahrhundert n. Chr. berichtete der große griechische Physiker und Botaniker Dios Corriedis in seinem Buch „De Materia Medica“ über den Brauch und den Nutzen des Mastix-Kauens, wobei „Mastix“ aus dem Griechischen stammt und soviel wie „kauen“ bedeutet. Mastix-Bäume sind sehr selten, man findet sie fast ausschließlich auf der griechischen Insel Chios.

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Als die Spanier im 16. Jahrhundert auf die zentralamerikanischen Ureinwohner trafen, hatte das Kauen von„tzicli“ oder „chictli“ bei den Mayas und den Azteken bereits lange Tradition. Wie ältere Ausgrabungen zeigen, waren es die Mayas, die das Kauen auf dem Harz des Sapodilla-Baumes entdeckten. Dieser Brauch wurde uns von einigen Indianerstämmen überliefert. Bereits Columbus brachte von seiner Entdeckungsreise einen dicken Klumpen dieses begehrten Gummis mit nach Hause.
Chicle, so die spanische Variante des Nahuatl-Wortes, wird aus dem Latexsaft des Sapotill- oder Breiapfelbaumes (Manilkara zapota) gewonnen, den die Indios außerdem wegen seiner süßen Früchte (Sapotille) schätzten. Sapodilla-Bäume werden bis zu 1 Meter dick und fast 40 Meter hoch, sie gedeihen nur im feucht-warmen Klima des tropischen Regenwaldes und können nur alle 6-8 Jahre „gemolken“ werden.
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Der erste Kaugummifabrikant war der Seemann John Curtis Jackson aus den USA. Er kam als erster auf die Idee, dem Kaugummi Geschmack zu verleihen und ihn in größeren Mengen herzustellen. Dazu verwendete er ein indianisches Rezept mit Fichtenharz als Grundstoff.
1848 begann er mit der Produktion seines Kaugummis und war auf Anhieb erfolgreich. Wegen des Mangels an Sapodilla verwendete er das aus Rohöl gewonnene Paraffin als idealen Ersatz für das Sapodilla-Harz. Jackson brachte als erster einen auf künstlicher Basis hergestellten Kaugummi auf den Markt. Am 27. Juli 1869 patentierte Amos Tyler in Toledo, Ohio (USA) den ersten Kaugummi. Der ganz große Durchbruch jedoch gelang erst dem New Yorker Fotografen und Erfinder Thomas Adams.

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Der kaufte 1869 Chicle von dem mexikanischen Ex-General Antonio López de Santa Anna. Adams versuchte erfolglos, aus dem Grundstoff preiswerten synthetischen Kautschuk herzustellen. Schließlich verfiel er auf die Idee, Latex als Alternative zu den damals beliebten Kauriegeln aus Paraffinwachs auf den Markt zu bringen. Der Kaugummi war sozusagen ein Abfallprodukt seines Erfindergeistes. Dann entwickelte er einen Kaugummi, der mit Harz des Sassafras (auch Fenchelholzbaum) aromatisiert wurde. Darauf  brachte er den „Black Jack“ auf den Markt, einen Kaugummi mit Lakritzgeschmack, welcher binnen kürzester Zeit zum Erfolgsschlager wurde und sich fast 100 Jahre lang auf dem Markt hielt. Die ersten Chicle-Kugeln von Adams waren geschmacklos, kosteten einen Penny und wurden 1871 in einem Drugstore in Hoboken, New Jersey verkauft. Der erste, der Chicle mit einem Aromastoff anreicherte, war 1875 John Colgan aus Louisville, Kentucky. Er verwendete den medizinischen Tolubalsam, ein Harz des südamerikanischen Balsambaums (Myroxylon), das gegen Husten wirkte. Der Kaugummi hieß Taffy-Tolu und war am Markt erfolgreich.
Ein Hersteller aus Cleveland, Ohio brachte 1880 zum ersten Mal einen Kaugummi mit Pfefferminzgeschmack heraus. Der hierzulande bekannteste und weltweit größte Hersteller von Kaugummis ist Wrigley´s. William Wrigley Senior William-Wrigley-Jrwar Seifenhersteller in Philadelphia. Nachdem sein Sohn vorzeitig die Schule verlassen mußte, stieg er 1890 in die Firma seines Vaters ein und mauserte sich schon bald zum Verkaufstalent. Sein größter Erfolg wurde der Verkauf von Kaugummis, so dass er 1890 bereits sein erstes eigenes Kaugummiwerk gründete. 1892 stellte er Wrigley’s Spearmint her und ein Jahr später Juicy Fruit, der schnell zur beliebtesten Sorte Amerikas wurde. Schon von 1921 gibt es einen Bericht aus Deutschland, der von großer Kaugumminachfrage in Koblenz erzählt. Dort wurde vor allem importierter Kaugummi konsumiert, der in den Läden der damaligen Besatzungsmächte erhältlich war. Bubble Gum, also die Kaugummis mit denen man Ballons blasen kann, wurden erst 1928 aus der Wiege gehoben. Walter E. Diemer, einem einfachen Buchhalter, der nicht viel von Chemie verstand, aber als passionierter Kaugummikauer gerne experimentierte, haben wir diese Erfindung zu verdanken. Er fand heraus, dass man die Elastizität des Kaugummis durch Zusatz von bestimmte Farbstoffen derart erhöhen kann, dass man mit dem neuen Kaugummi riesige Blasen machen kann.  Mit dem zweiten Weltkrieg eroberte schließlich auch der Kaugummi Europa.
Die GI´s wurden bereits im ersten Weltkrieg mit Kaugummi versorgt. Als 1939 Professor H. L. Hollingworth von der Columbia Universität herausfand, dass kauen nicht nur entspannend wirkt, sondern auch die Konzentrationsfähigkeit steigert, versorgten die USA ihre Soldaten im 2. Weltkrieg so reichlich mit Kaugummi, dass der Stoff in der Heimat knapp wurde. 1950 kam der erste zuckerfreie Kaugummi auf den Markt. Heutzutage ist der Kaugummi in unserer Alltagswelt nicht mehr wegzudenken. An jeder Tankstelle, in jeder Bäckerei und in jedem größerem Geschäft findet man die beliebten Beißer an der Kasse oder im Regal. Weltweit werden ca. 580.000 Tonnen Kaugummis im Jahr konsumiert. Die „kaustärkste“ Altersgruppe von Kaugummis liegt zwischen 14 und 19 Jahren, deren jährlicher verbraucht beträgt ca. 2,5 kg pro Jahr und Person. Erwachsene bevorzugen eher die „Nutzkaugummis“, also z.B. Zahnpflege-Kaugummis und Anti-Raucher-Kaugummis. Den größten Verbrauch (2006) von Kaugummis haben nach wie vor die Amerikaner mit 175 Päckchen pro Jahr pro Person, Deutschland liegt mit 100 Kaugummis an sechster Stelle im internationalen Vergleich. Der Kaugummi erzielt ca. 35 Prozent des Umsatzes des gesamten Süßwaren-Ertrages und ist somit nach wie vor die Nr. 1 in der Branche. Die größte Kaugummi-Sammlung der Welt umfasst ca. 2800 unterschiedliche Kaugummi-Päckchen, mit Geschmacksrichtungen von Ginseng, Kaffee, Rosenblüte bis zu Fichtennadel oder Knoblauch.

Die Deutschen und die USA – eine Geschichte von Fortschritt und Erfolg

Sehr oft befasst sich dieser Blog mit deutschen Einflüssen auf die USA. Deshalb soll an dieser Stelle einmal etwas ausführlicher Erläutert werden, welchen Einfluss das Deutschtum und deutsche Auswanderer auf die Vereinigten Staaten hatten und hat und ein Überblick geschaffen werden, welcher aufzeigen soll, wie wichtig unsere Bräuche und Sitten für die Entwicklung der USA war.

Doch zuerst einmal wollen wir einen kurzen Geschichtsexkurs machen, um das geschichtliche Wissen zu aktualisieren, denn, lang ist es her, das wir dieses Thema in der Schule behandelt haben, und, gähn, war das damals langweilig, nicht wahr? Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern wie sehr mich dieses Thema zermürbt hat, denn es war so weit weg und wenig greifbar. Heute sieht die Sache natürlich schon ganz anders aus. Und um ehrlich zu sein: Hätten unsere Lehrer dieses Thema wie folgt aufbereitet, wäre das ganze sicher nicht zu solch einer Belastungsprobe geworden…

Beginnen wir am Anfang:

Stellen wir uns das deutsche Land um die Jahrhundertwende 1800 vor. Was wir heute als Bundesrepublik kennen war zu dieser Zeit ein einziger loser Flickenteppich aus Grafschaften, Kurfürstentümer, Bistümern und unzähligen diversen anderen Kleinstreichen.Das ist natürlich zum einen den politischen Wirren der Jahrhundertwende (französische Revolution, Napoleon Bonaparte) in Europa geschuldet, zum anderen aber sucht das deutsche Reich nach wie vor nach einer eigenen nationalen Identität, welche andere Mächte (Frankreich, Großbritannien, USA, Russland etc.) schon längst gefunden und gefestigt hatten. Wie diese nationale Identität sich äußerte, war gut am Beispiel der französischen Revolution zu erkennen: Grund dieser Revolution war ein nationales Aufbegehren gegen Krone und Staat mit der Forderung nach grundlegenden Bürgerrechten, der Abschaffung des feudalabsolutistischen Ständestaates sowie die Umsetzung der fundamentalen Werte der Aufklärung, vor allem der Menschenrechte, welche mit der Unterzeichnung der Bill of Rights 1689

bill of rights 1689Unterzeichnung der Bill of Rights durch Wilhelm IIIin England ihren Anfang nahmen und deren Umsetzung 1776 in der amerikanischen UnabhängigkeitserklärungConstitution_of_the_United_States,_page_1US-Unabhängigkeitserklärung-deutsch Scene_at_the_Signing_of_the_Constitution_of_the_United_Statessowie 1787 in der amerikanischen VerfassungNational_Archives_Declaration englg und 1789 in der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte in FrankreichDeclaration_of_the_Rights_of_Man_and_of_the_Citizen_in_1789franz rev tiefgreifende Veränderungen im Europäischem Machtgefüge zur Folge hatte. Und zwar für Europa als gesamtes, denn überall brodelte und revolutionierte es. Was als unsichtbare Reform in England begann entwickelte sich zu einem revolutionärem Sturm über die westlichen Staaten hinweg. Ausnahmslos jedes Land westlich der Oder wurde auf die eine oder andere Weise berührt. Doch nur in Frankreich und England konnten diese revolutionären Ideen Boden fassen, in allen übrigen Staaten, vor allem in Deutschland, waren diese Ideen bis spätestens 1850 von Krone und Staat zerschlagen wurden. Doch haben diese Ideale von Freiheit,, Gleichheit und Brüderlichkeit im Europa dieser Zeit etwas geweckt, was schlicht nicht mehr aufzuhalten war. Die Idee einer nationalen Republik war geboren. Europaweit. Wo Napoleon es noch schaffte, den Absolutismus durch seine Feldzüge in seine Grenzen zu drängen, strebt nun erneut die Herrschaft der Krone und des Adels hervor, in Form der “Restaurationsbewegung“, welche organisiert und gestützt war von den großen europäischen Adelshäusern.  Und da war sie wieder, die riesige soziale Lücke, welche ab 1789 in ganz Europa spürbar kleiner wurde. Und so kochte und brodelte es, bis ab dem Jahr 1845 ständige Missernten gab, sodass die unteren Stände nicht mehr ernährt werden konnten. Hinzu kamen die immer stetig wachsenden sozialen Ungerechtigkeiten, denn die industrielle Revolution war im vollen Gange, die Arbeiterbewegung im Begriff zu entstehen. Die Arbeiter hatten also noch keine Stimme. Doch das sollte sich bis zum März 1848 ändern, denn is zu diesem Zeitpunkt war die deutsche Revolution in vollem Gange. Die Farben Schwarz, Rot und Gold werden geprägt, Heinrich Hoffmann von Fallersleben verfasst das Lied der Deutschen und in der Paulskirche zu Frankfurt tritt das erste Mal überhaupt in der Geschichte Deutschlands ein Parlament zusammen, welches nicht bestimmt, sondern gewählt wurde.  Dieses Ereignis sollte den Höhepunkt der deutschen Bemühungen darstellen, welche bis zum 23. Juli 1849 durch den gezielten Einsatz des österreichischen und preußischen Militärs zerschlagen wurde und eine Auswanderungswelle zur Folge hatte, welche die Welt für immer verändern sollte. Denn jeder Deutsche, welcher nach Amerika auswanderte, war auch ein Flüchtling. Flucht vor den Repressionen des Staates, Flucht vor Hunger und Flucht vor der Armut.  Und vor allem: Die Flucht in eine bessere Zukunft. So wird geschätzt, das zwischen 1820 und dem ersten Weltkrieg circa 5,5 Mio. Deutsche nach Amerika auswanderten und das trotz der langen, gefährlichen und widrigen Überfahrt. Heute geben etwa 50 Mio. Amerikaner an, direkte Nachfahren deutscher Einwanderer zu sein. Und trotzdem gibt es in keiner größeren amerikanischen Stadt Viertel mit Namen “Little Germany“, so wie es für bestimmte Nationalitäten eigene Namen wie Chinatown in L.A. oder Little Italy in New York. Solche Viertel gibt es in den USA in fast jeder großen Stadt. Das liegt sicher nur daran, das sich die besagten Nationen etwas zu wichtig nahmen. Aber eben nicht so der Deutsche, bescheiden und zurückhaltend. So ist es nicht verwunderlich, das es der Sohn eines deutschen Auswanderers war, welcher in einer Abstimmung am 09. Januar 1794 mit seinem fernbleiben verhinderte, deutsch als zweite Amtssprache neben der englischen zu etablieren. Deutscher Gleichmut eben. Doch man sollte nicht glauben, das die politischen Überzeugungen der deutschen weit reichten: Kaum in den USA angekommen, war die große Revolution in Europa nur noch ein Echo. So dauerte es bis fastnach dem ersten Weltkrieg, das sich ein deutscher Auswanderer politisch engagiert. Denn die deutschen Wissen zwar die allgemeine Freiheit zu schätzen, können aber mit politischer Freiheit, also mit Demokratie, nichts anfangen. Alswo wenen sie sich dem zu, was sie am besten können: Handerwerkern und produzieren. Und das mit beachtlichem Erfolg. Und so sollen hier einige Persönlichkeiten genannt werden, welche aus der Geschichte der USA nicht mehr wegzudenken sind.

Die berühmtesten Nachfahren deutscher Einwanderer sind ganz klar Herbert Hoover, 31. Präsident der USA und der berühmte “Ike“ Dwight. D Eisenhower, welcher bekanntlich Europa von den Nazis befreite. Letzterer war der Urenkel des Karlsbrunner Johann Nicolas Eisenhauer, welcher 1741 nach Pennsylvania auswanderte. Doch vor allem wirtschaftlichen Erfolg hatten die schon immer als überdurchschnittlich fleißig und emsig bekannten Deutschen vorzuweisen. Heinrich Engelhardt Steinweg wanderte am 28. Mai 1850 aus und wird mit seinen Klavieren unter dem Namen Henry E. Stainway weltberühmt. Josef Kamp siedelte 1893 von Hamburg nach New York über und ist heute durch seine wunderschöne und berühmte Enkelin Angelina Jolie bekannt. Der Erfinder der Schallplatte Emil Berliner wandert 1870 aus und revolutioniert die Welt des Hörens. Doch die wohl beliebtesten deutschen sind in der Lebensmittelindustrie zu finden. Ein ganz großer war definitv Hermann Goelitz, welcher 1866 vor der preußischen Wehrpflicht floh und Jahre später die Hermann Goelitz Candy Company gründen sollte, heute allen bekannt als Jelly Belly Candy Company. Weiterhin kamen Richard Hellmann aus dem Spreewald hinzu, heute besser bekannt für die berühmte Mayonnaise von Hellmann’s. Ebenfalls ganz große Player und selbst in der heutigen Zeit immernoch in aller (Männer) Munde waren der Kreuznacher Eberhard Anheuser und der Mainzer Adolphus Busch, ihres Zeichens Gründer der großen Brauerei Anheuser-Busch, welche heute die größte Brauerei der Welt ist, nachdem diese vor nicht allzu langer Zeit die SAB Miller schluckte. Und von wem wurde die bis dato zweitgrößte Brauerei der Welt gegründet? Vom Riedlinger Frederick Müller, welcher Hofbraumeister der Hohenzollern war und seine Braukunst der als Begründer der amerikanischen Bierkultur darstellt. Dazu hier noch ein paar Namen, welche an anderer Stelle ausführlicher erklärt werden:

  • John Cristopher Hartwick, Gründer des Hartwick-Colleges
  • John August Roebling, Konstrukteur der Brooklyn Bridge und der Niagara Falls Hängebrücke
  • Johann Jakob Astor, Begründer der Hotelkette Waldorf-Astoria und der Namensgeber der Kosmetikmarke Margaret Astor, Begründer der Astor-Familie
  • Friedrich Hecker, deutscher Revolutionärer und erster deutscher politischer Aktivist in den USA
  • Levi Staruss, Erfinder der Levis Blue Jeans
  • Hayum, Mendel und Maier Lehman, Begründer der Bank Lehmann Brothers
  • Marcus Goldmann und Samuel Sachs, Begründer der Bank Goldmann-Sachs
  • Salomon Loeb, Begründer der Investmentbak Kuhn, Loeb & Company
  • Karl Pfitzer, Begründer des Pharmakonzerns Pfitzer
  • Adolph Sutro, erster deutscher Bürgermeister in den USA, Bürgermeister von San Francisco
  • Adolph Coors, Gründer der Molson Coors Brewing Company
  • Wilhelm und William Edward Böing, Begründer der Boeing Flugzeugwerke
  • Augusta Holtz, ehemals älteste Frau der Welt
  • William Wyler und Ernst Lubitsch, berühmte Filmregisseure und Oscarpreisträger
  • Marlene Dietrich, Schauspielerin
  • Erich Maria Remarque, Schriftsteller “Im Westen nichts neues“
  • Albert Einstein, Begründer der Relativitätstheorie
  • Julius S. Oppenheimer, Vater von Robert Oppenheimer, Erfinder der Atombombe

Diese Liste lässt sich theoretisch endlos fortführen und wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert, so dass man hier in dieser Auflistung möglichst auf den ersten Blick seinen deutschen Favoriten findet.

Alles in allem muss man feststellen, das keine andre Bevölkerungsgruppe soviel Einfluss nahm wie die deutschen, auch wenn niemand in den USA auf diesen Fakt besteht, aber natürlich sind die Amerikaner insgeheim sehr stolz auf die Tatsache, das jeder Amerikaner heute mathematisch zu einem viertel Deutscher ist. Und schaut man sich die Errungenschaften an, besteht an dieser Aussage kein Zweifel.  US_ancestry2000_de

Wie man gut sehen kann, ist der deutsche Einfluss auf die amerikanische Kultur mindestens genauso groß wie umgekehrt, nur die zeitlichen Abstände sind eben anders. Fakt ist jedoch: Wer auf einen von beiden Einflüssen schimpft sollte einmal ganz tief in sich gehen und für sich selber beleuchten, woher wir wirklich stammen. Letztendlich sind wir doch alle Amis, so wie wir alle auch Deutsche sind.

 

Allerheiligen und Halloween – zwei Feste, ein Ursprung

Mystical tree on the background of an abandoned house with orange pumpkins

Es ranken sich unzählige Mythen und Geschichten rund um das irisch-keltische Volksfest “All Hallows’ Eve“, heute nur noch “Halloween“ genannt. Viele Menschen glauben fälschlicherweise, das Halloween ein rein amerikanischer Brauch ist, doch das stimmt so nicht. Alles Wissen, was die Menschheit heute noch über dieses Fest hat, wurde über viele Jahre vom schottischen Ethnologen und klassischem Philologen James George Frazer in Cambridge zusammengetragen und in seinem Hauptwerk “The Golden Bough“ erläutert.  Mit Sicherheit weis man nur eines: Halloween bezeichnet immer die Nacht vor dem christlichen Allerheiligen-Fest, welches in der römisch-katholischen Kirche auf den 1. November fällt. Ob und wer dies festlegte, ist bis heute nicht abschließend geklärt worden und bedarf wohl noch viele Jahre der Forschung. Zu nennen sind jedoch zwei ursprüngliche Ansätze, welche heute als Hauptansätze der Geschichte zu Halloween gelten.

Zum einen versucht man, Halloween aus der Kirchengeschichte herzuleiten. Diese bezieht sich auf das Datum vor dem 1. November, das Allerheiligenfest.

Die Entstehungsgeschichte des Festtags Allerheiligen geht auf ein Fest aller heiligen Märtyrer zurück, das am 13. Mai, dem Weihetag der Kirche Sancta Maria ad martyres in Rom gefeiert wurde, als Papst Bonifatius IV. das Pantheon, einen allen römischen Göttern gewidmeten Tempel, im Jahre 609 oder 610 der Jungfrau Maria und allen heiligen Märtyrern weihte. Papst Gregor III. weihte über hundert Jahre später eine Kapelle in der Basilika St. Peter allen Heiligen und legte dabei für die Stadt Rom den Feiertag auf den 1. November, Gregor IV. übernahm diesen Festtermin in den römischen Generalkalender.Der Bezug von Halloween ergibt sich aus dem der Feier des Hochfestes Allerheiligen folgenden Gedächtnis Allerseelen, an dem die Katholiken ihrer Verstorbenen und aller Armen Seelen im Fegefeuer durch Gebet und Ablässe gedenken. Die Einführung des AllerseelentagesHellmouth am 2. November geht auf Abt Odilo von Cluny im Jahre 998 zurück.Bereits im Zug der hochmittelalterlichen wie später im Zuge der irischen Renaissance wurden einige der christlichen Aspekte bereits wieder auf tatsächliche oder angenommene heidnische Traditionen projiziert. Die entsprechende Wechselwirkung und zugehörige Widersprüche sind bis in die Gegenwart verbreitet. Zudem sind der Charakter als Unruhenacht wie die Erneuerung und Weiterverbreitung in mehreren Wanderungsbewegungen Gegenstand volkskundlicher Forschung.

Ein zweiter Ansatz befasst sich mit Halloween als vorchristliche bzw. keltische Tradition. Diesen Ansatz verfolgte auch Frazier und wird auch heute als gängigste Lehre zum Verständnis von Halloween herangezogen.

Der Religionsethnologe Sir James Frazer beschrieb in seinem Standardwerk The Golden Bough (in der Ausgabe von 1922) Halloween als „altes heidnisches Totenfest mit einer dünnen christlichen Hülle“;halloween_1 neben dem Frühjahrsfest Beltane am 1. Mai (Walpurgisnacht) habe es sich um das zweite wichtige Fest der Kelten gehandelt. Nachgewiesen sei es seit dem 8. Jahrhundert, als christliche Synoden versuchten, solche heidnischen Riten abzuschaffen. Die Encyclopædia Britannica leitet das Fest aus alten keltischen Bräuchen her. Gefeiert wurde an Halloween demnach auch das Sommerende, der Einzug des Viehs in die Ställe. In dieser Zeit, so glaubte man, seien auch die Seelen der Toten zu ihren Heimen zurückgekehrt. Begangen wurde das Fest laut der Encyclopædia Britannica mit Freudenfeuern auf Hügeln (engl.bonfires, wörtlich Knochenfeuer; ursprünglich mit Bezugnahme auf das Verbrennen von Knochen des Schlachtviehs) und manchmal Verkleidungen, die der Vertreibung böser Geister dienten und von diesen unerkannt zu bleiben. Auch Wahrsagerei sei zu diesem Datum üblich gewesen. Halloween-graveyardMeyers Konversations-Lexikon schreibt zur angeblichen keltischen Herkunft des Festes: „Legendenhaft und historisch nicht exakt zu beweisen ist eine direkte Verbindungslinie zu dem keltisch-angelsächsischen Fest des Totengottes Samhain. Aus der Verbindung mit diesem Totengott sollen sich die Gebräuche zu Halloween ableiten, vor allem der Bezug auf das Totenreich und Geister.Die frühere Forschung vermutete den ältesten Hinweis auf das Samhain-Fest im schwer zu deutenden Kalender von Coligny aus dem 1. Jahrhundert n. Chr., dort als ein Fest des Sommerendes (keltisch samos, gälisch samhuinn für „Sommer“), oder zurückgehend auf das irogälische Wort für Versammlung, samain. Diese Vermutung wird heute wissenschaftlich nicht mehr vertreten. Auch ein angeblicher Totengott Samhain ist historisch nicht nachweisbar. Erst in deutlich späteren, mittelalterlichen Schriften über die Gebräuche der Kelten wird auf einen Bezug zum Totenreich hingewiesen. Diese sind bereits intensiv christlich beeinflusst. Die These einer kontinuierlichen Entwicklung keltischer Bräuche zu modernen Halloweenbräuchen gilt demnach als veraltet und unhaltbar. Da Irland zu den am frühesten christianisierten Ländern Europas zählt, ist für Bernhard Maier eine quellenmäßig nirgendwo belegte direkte Kontinuität zu keltisch-heidnischen Riten gerade dort unwahrscheinlich und der keltischen Renaissance seit dem 19. Jahrhundert geschuldet. Ein Großteil der englischen Historiker sehen keine Belege für Samhain als Totenfest, betonen aber, der Termin sei für die keltische Bevölkerung sicher eine Zeit gewesen, in welcher man sich gegen übernatürliche Kräfte wappnen musste.227841_halloween Das Allerheiligen- und Allerseelenfest mit der Toten-Thematik habe dann das ältere Samhainfest überlagert. Der Umgang mit Halloween ist nicht nur in Großbritannien von interkonfessionellen Unterschieden wie Gegensätzen geprägt. In Großbritannien liegen sie aufgrund des Gedenkens am Reformationstag wie an den Gunpowder Plot Guy Fawkes im zeitlichen Umfeld besonders nahe. Die österreichische Ethnologin Editha Hörandner sieht die allfällig behaupteten keltischen oder heidnischen Ursprünge als historische Projektion, die regelrecht den Charakter eines Gütesiegels habe. Von Interesse für die Forschung sei weniger die längst widerlegte These einer ungebrochenen Kontinuität bis ins Altertum, sondern vor allem, wie sich die moderne Sehnsucht nach fiktiven keltischen Traditionen ausbilde und was darob verbreitet würde. Die verbreitete Praxis des Festes Halloween habe dabei mit diesen Vorstellungen wenig oder gar nichts zu tun und sei keineswegs heidnisch oder keltisch geprägt. Interessanter sei allemal die aktuelle Entwicklung von Halloween als Re-Import aus den USA. Fakt ist jedoch: Egal wie und aus welchen abendländischen Wurzeln das Halloweenfest entstand, ob nun von den Römern von den Kelten übernommen und in die abendländische Kultur eingepflochten oder doch christliches Volksfest, eines ist immer klar: Diese Nacht ist keine, um Ruhe zu fassen. Amtsprachlich auch als Unruhenacht bezeichnet, gibt es an Halloween vor allem eines: Schalk und Schabernack!  Dies ist das wohl ungeklärteste Moment, wenn man Halloween in seiner Entstehung und Entwicklung betrachtet. Denn Unruhe zu betreiben, zu vertreiben und zu fördern steht dem in sich gekehrtem Gedenken an “Alle Heiligen“ kontrovers entgegen. So wird vermutet, das auch das für Halloween charakteristische “Trick or Treat“ auf das Samhainfestsamhain-300x225 zurückgeht. Denn während die keltischen Druiden am letzten Tag des keltischen Jahres die Zukunft beschworen, tanzten und feierten die in Tierfelle und obskure Verkleidungen gehüllten Menschen die bösen Geister fort. Dieser Brauch vermischte sich dann nach und nach mit dem Ritus europäischer Christen,in  welchem in etwa ab dem 9. Jahrhundert n. Chr. die Armen und Versehrten damit begannen, zum Allerseelenfest am 2. November von Haus zu Haus zu ziehen, um dort “Seelenkuchen“ zu erbitten. Je mehr Kuchen geschenkt wurde, desto mehr wurde für die Verstorbenen Angehörigen gebetet. Allmählich begannen später alle Kinder, egal ob arm oder reich, an diesem Tage von Haus zu Haus zu ziehen.

Und schlussendlich bleibt da noch der Kürbis:1351604956_The-Legend-of-Wicked-Jack-Gregbo Zu den Ursprüngen des ausgehöhlten und von innen beleuchteten Kürbis (engl. “Jack O’Lantern”) gibt es verschiedene Theorien. Eine davon geht auf eine alte irische Legende zurück, nachdem ein notorischer Trunkenbold namens Jack den Teufel in einer Baumkrone festhielt, in dem er ein Kreuz in den Baumstamm schnitzte. Erst nachdem er dem Teufel das Versprechen abgenommen hatte, ihn nicht mehr in Versuchung zu führen, ließ Jack den Teufel frei.die-geschichte-halloweens Nach Jack’s Tod wurde ihm wegen seiner Sünden kein Zutritt ins Paradies gewährt aber auch der Teufel nahm ihn nicht in die Hölle auf, weil Jack ihn übers Ohr gehauen hatte. So war Jack verflucht, auf ewig im Dunkeln der Zwischenwelt umherzuwandern. Nur eine Kerze beleuchtete seinen Weg, die in einer ausgehöhlten Rübe steckte, um sie vor Wind zu schützen. Doch nachdem der Brauch um die 1840er mit den massenhaften Emigrationen der Iren vor der großen Hungersnot 1846 in die Vereinigten Staaten  kam, gab es da kaum Rüben, aber massenhaft Kürbis. Das perfekte Gemüse zum Gestalten und dekorieren.kürbisse1 So zog dieser Brauch mit den Iren über das ganze Land und wurde schnell zur festen kulturellen Institution, sodass schon zur Jahrhundertwende im ganzen Land große Feste auf kommunaler Ebene für Kinder gegeben wurden, welche sich nach und nach in die Familien und Nachbarschaften verlagerte. Eine amerikanische Tradition war geboren, die seid den späten 80er Jahren Europa und bald auch den Rest der Welt erreichte. Ein Menschenfest eben.

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Funfact: Nach Weihnachten ist Halloween der Tag mit der größten wirtschaftlichen Bedeutung. Jedes Jahr werden zu Halloween circa 20 Milliarden Euro umgesetzt.

Hellmann’s – aus dem Spreewald in das kulinarische Herz der USA

Wir alle kennen wohl unzählige Erfolgsgeschichten aus den Staaten, die so nur das Leben selbst schreiben kann. Doch sticht eine Geschichte doch besonders hervor. Denn sie ist unmittelbar mit einer Region Deutschlands verbunden, die eigentlich uns gehört, aber an Bekanntheit in Übersee weit übertroffen wird. Wir assoziieren damit ganz klar unsere zweitdunkelste Stunde – nämlich die 41 Jahre unserer Geschichte,  wo wir nicht einfach mal über die Mauer in diese Region reisen konnten. Die Rede ist vom wunderschönen Spreewald. Dort, im beschaulichen Vetschau im Landkreis Oberspreewald-Lausitz 2008_Karte_VETSCHAU_mitOrtsbez karte-vetschau-173931wurde am 22.06.1876 eine der wichtigsten Personen des ausgehenden 19. Jahrhunderts geboren. Sein Name war Richard HellmannRichard_Hellmann und er sollte zu den reichsten Amerikanern seiner aufsteigen.

Hellmann wurde als Sohn eines Sattlermeisters geboren. Er erlernte den Beruf des Kaufmanns. Bedingt durch seine Ausbildung im Spreewald hatte er umfassende Kenntnisse in der Herstellung von Mayonnaise erworben. Nach Tätigkeiten in Halle (Saale) und Hamburg ging er schließlich 1903 in die USA. Zwei Jahre später eröffnete er in New York einen Delikatesladen. Er heiratete die Tochter eines Delikatesswarenhändlers und begann mit der Herstellung von Mayonnaise, die in den USA viele Käufer fand. So wurde er schließlich zu einem der reichsten Männer Amerikas. Seine Heimatstadt vergaß er trotz seines Reichtums nicht. Auch mit Hilfe seiner Spenden wurden in Vetschau eine Turnhalle errichtet sowie ein Tennisplatz angelegt und der Rittersaal renoviert, um nur einige Dinge zu erwähnen. 1930 übergab Richard Hellmann der Stadt eine Stiftung mit einem Kapital von 1.250 Stück Aktien, die einen jährlichen Gewinn von 42.000 Reichsmark einbringen sollten. Über den Verbleib dieses Kapitals ist heute leider nichts bekannt. Dennoch kann die am 01. Februar 1995 wieder gegründete Richard-Hellmann-Stiftung aus den Zinsen des Verkaufs einiger Grundstücke, die R. Hellmann der Stiftung zur Verfügung gestellt hatte, weiterhin soziale Belange unterstützen.

Sein Wohlwollen für seine Heimatstadt war für deren Stadtväter Grund, ihn am 03.05.1929 zum Ehrenbürger von Vetschau zu ernennen. Die Übergabe der Ehrenurkunde erfolgte am 21.09.1929 in New York. Die Richard-Hellmann-Straße in der Nähe des Marktes und der Hellmannplatz neben der auch von ihm unterstützten Turnhalle in der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße tragen zum ewigen Andenken an ihn bei.

Über sein Privatleben ist nicht viel bekannt, außer der Tatsache, das er sehr zurückgezogen lebte und ein großer Philanthrop war.  Er verstarb am 02. Februar 1971 im engsten Kreis seiner Familie in einem Hospiz in New York. Er hatte vier Kinder,  Robert, Raymond, Carol, und June, welche aber, soweit bekannt ist, fern dem Unternehmen blieben, welches 2000 an Unilever verkauft wurde.

Es ist schade, das so wenig über diesen Deutschen bekannt ist, denn er hat Deutschland und seine Kultur auf eine Weise bekannt gemacht, wie es nur sehr wenige, zum Beispiel Benz, Wagner oder Albert Einstein geschafft haben, denn die meistverkaufte und meistverspeiste Mayonnaise in den USA und weltweit heißt: Hellmann’s, und das wird wohl auch so bleiben!

Hostess – Twinkies, Ding Dongs und Company

Mit diesem Beitrag eröffnen wir eine ganz neue Kategorie hier auf unserem Dipworld-Blog: Die Kategorie Firmenwissen. Was sie mit diesem Wissen anfangen sollen? Nun, das bleibt natürlich ihnen überlassen, doch lohnt es sich garantiert, sich einige Geschichten, wie auch die über Hostess, zu Gemüte zu führen, was für viel Staunen und “Aha“-Erlebnisse sorgen wird. Viel Freude beim Lesen…

Beginnen wollen wir unsere neue Kategorie mit einem amerikanischen Urgestein…

 

Hostess

Zurück gehen die Wurzeln der Hostess Inc. auf das Jahr 1905, als Ralph Leroy Nafzigernafziger in Kansas City, Missouri, im Keller einer Kirche eine kleine Bäckerei mit Namen Nafziger Bakeries gründete. Diese konnte auch umgehend erste Erfolge feiern, sodass Nafziger kontinuierlich expandieren konnte, um 1925 seine 10 Backanlagen mit Purity Bakers fusionieren zu lassen. 1927 kaufte Nafziger sich eine Mehrheitsbeteiligung an der Schultze Baking Company, welche zu ihrer Zeit das berühmte “Butternut Bread“Butternut herstellte. Schultze war bis dato die größte Einzelunternehmung in Chicago sowie in Illinois, was Nafziger einen Lichtsprung gleich nach vorne warf, um nach der Fusion der Schultze Baking  mit 7 kleineren Bäckereien der Westküste 1930 die Interstate Bakeries Corporation1280px-Interstate-bakeries1 zu gründen. Damit war ein Meilenstein gelegt, welcher bis heute an der selben Stelle liegt. Doch das war tatsächlich gerade einmal der Anfang ein unvergleichlichen amerikanischen Erfolgsgeschichte, welche den Mythos des amerikanischen Traums sicher wie kaum ein zweiter befeuert hat. Denn damit war das Fundament für eine Unternehmung gelegt, welche mehr amerikanische Klassiker hervorbringen sollte wie Ford oder Pepsi.

Angefangen hat dies alles mit dem namentlich wohl bekanntesten Vertreter: Dem Cupcake! Denn diese produzierte die mit der IBC fusionierte Taggart Bakery schon Ende 1918, sodass am 11. Mai 1919 der erste industriell hergestellte und in Plastikfolie verpackte Cupcake verkauft wurde. Zwar gilt Hostess nicht zwingend als Namensgeber, doch etablierte sich dieser Name für die Kuchenform und durchdrang sowohl den englischen als auch den europäischen Sprachraum, obwohl es weitere 100 Jahre dauerte, bis dieser Begriff endgültig auch bei uns angekommen war. So gilt Hostess heute als Erfinder des Cupcakes. Und diesen kennt heute wirklich jeder, denn weltweit gibt es dafür jetzt unterschiedlichste Varianten, in Japan werden Cupcakes sogar nach traditionellen japanischen Rezept “moderniesiert“, also als Reiskuchen mit modernen Füllungen und Glasuren. Cupcakes sind also nicht mehr wegzudenken.

Sechs Jahre später sollte der nächste große Renner zum Sortiment dazustoßen. Denn mit dem Wonder Bread, einer Art süßem Weißbrot, was im Geschmack sehr an Rosinenbrötchen erinnert, war auch die Idee zu Hostess geboren, eine Art eigene Produktlinie der IBC für Törtchen und Küchlein.  Und mit diesem zwar überschaubaren, aber dennoch sehr erfolgreichen Sortiment musterte sich die IBC schnell zur größten Industriebäckerei in den Staaten. Doch die eigentliche Erfolgsgeschichte sollte erst 1930 beginnen…

Denn seid ein paar Jahren arbeitete der eifrige und erfinderische James A. Dewarjamesdewar als Bakery Manager bei der IBC. Eines Tages bemerkte er (und es muss ihm wie Schuppen aus den Augen gefallen sein), das doch recht viele Maschinen in Produktionspause gehen mussten, da sie teilweise sehr spezifisch und nur zur Herstellung einzelner Komponenten von Nöten waren. Und darin lag die eigentliche Genialität: Warum die Füllungsmaschinen nicht einfach mit diversen Füllungen versehen und somit viele neue anderer Küchlein entwickeln? Im speziellen ging es ihm um das “Strawberry Shortbread“, welches eben nur saisonal produziert werden konnte, da Erdbeeren nicht ganzjährig wachsen. Und so kam er auf die geniale Idee, der Maschine Bananen zur Füllung zu geben, welche mit einer Creme haltbar und verwendbar gemacht wurde.  Diese wurde dann einfach in die Shortcakes eingespritzt und sollte eine wunderbare Kombination ergeben. Auf einer kurzen Fahrt zu einem Lieferanten verspeiste er gerade so ein neuentwickeltes Schätzchen, als er auf einer Reklametafel den letztendlichen Coup entdecken sollte: Denn dort wurde für einen Schuh geworben, den “Twinkle Toe Shoe“ – eine amerikanische Ikone, der Twinkieegon-spengler-twinkie war geboren.

Damit hatte die IBC im wahrsten Sinne des Wortes eine “Golden Sponge“-Ader getroffen, denn nun flossen Gewinne in Strömen, und das obwohl die große Depression gerade in vollem Gange war. Oder gerade weil, denn für einen Nickel (5cent) bekam man zwei in eine Folie “gewrappte“ Küchlein.twinkie-history Umgerechnet sind das heute etwa 70 cent, sodass sich selbst in schlimmsten Zeiten jedermann einen Twinkie leisten konnte. Und das erklärt sich nicht nur durch seinen enorm hohen Zuckergehalt. Für die Amerikaner ist der Twinkie so etwas wie das zweischneidige Damoklesschwert, denn auf der einen Seite ist der Twinkie die wohl beliebteste Süßware, zum anderen gibt es kaum ein mit so vielen negativen Quärelen und Anhaftungen versehenes Produkt. Und doch hat sich diese kleine unwiderstehliche Versuchung bis heute gehalten und sogar aktuell zwei große Insolvenzen überlebt, auch wenn selbst die genialsten Wirtschaftsweisen der USA bis heute keine Ahnung haben, wie die einst größte Bäckerei nach 85 Jahren Bankrott gehen konnte. An der Firmenpolitik lag das wohl nicht. Vielleicht aber an einem der größten Streiks in der Geschichte? Wer weis das schon…

Neben den berühmten Cupcakes und Twinkies zählt Hostess Brand (vormals IBC, dann Continental, dann Hostess Brand) noch weitere Leckereien und Küchlein im Sortiment. So vor allen Suzi Q’s, Ho Hos, Ding Dongs , Zingers, Sno Balls und Donettes. Und diese ganzen fabelhaften Sorten erlebten zum Glück in den letzten zwei Jahren ein Revival, denn nach der großen Pleite von Hostess Ende 2012 war keine Rettung in Sicht. Bis sich die in Kanada ansässige Holding Vachon Inc. von Saputo Incorporated ein Herz fasste, und die Produktion der gesamten Linie von Hostess in Kanada übernahm. Und siehe da, seit dem alle Anteile in den Staaten verkauft wurden, entwickelt sich Hostess gerade wieder unter dem Dach der Hostess Brands, LLC zu einer erfolgreichen Aktiengesellschaft. Vielleicht wurde endlich das Potential für Übersee und den asiatischen Raum erkannt, denn nicht nur der Ami liebt Twinkies und Co, auch die Europäer kommen bald nicht mehr ohne aus. Eine sehr positive Entwicklung, wie wir finden, denn es gibt wirklich keinen Ersatz für Ding Dongs und Ho  Hos, und das geht nun wirklich gar nicht! In diesem Sinne, Häng dich rein…

 

 

Crackling, Scratching, Crunch – was sind Schweinekrusten?

Schweinebauch-2Das, was hier so eigenartig nach Fett und Speck klingt und wohl bei Einigen anstößige Gefühle erwecken wird, ist genau das, was das Eisbein so lecker macht, ja eigentlich was jeden Schweinebraten so lecker macht: die krosse Kruste! eisbein

 

Wenn wir ehrlich sind, verspeisen wir Eisbeine doch nur wegen der Kruste! Als ich kleiner war, habe ich immer die Haut abgeknuppert und meine Mama musste den fettigen Rest verspeisen. Na, wer kennt das auch? Aber nun ja, wir wussten es ja nicht besser. Doch das ist völlig unnötig. Denn schon seid mehr als 1000 Jahren existiert auch in Deutschland ein traditionelles Rezept für das in Fett ausbacken von Schweineschwarten. Doch während der industriellen Revolution ging diese deutsche Eigenart leider verloren. Nur unseren direkten Nachbar in Nord, Ost, Süd und West ist diese Tradition erhalten geblieben. Besonders berühmt sind natürlich die dänischen Speckkrusten. So berühmt, das sie aufgrund der Hohen Nachfrage in Südostasien dort eigens ein Werk errichtet haben, sodass dänische Speckkrusten von dänischen Schweinen in Thailand produziert werden müssen, um dann wiederum auf dem europäischem Markt verkauft zu werden. Ein weiteres Land, oder eher Insel,  welches auf eine lange Tradition in Sachen Schweineschwartenverarbeitung zurückblicken kann: Das Vereinigte Königreich._60150950_uk_map Und wir sprechen hier bewusst nicht von England, denn Pork Crackles, Scratchings und Crunch erfreuen sich schon seid es Pubs auf der Insel gibt absoluter Beliebtheit. Man munkelt sogar, das Shakespeare sein Meisterwerk Hamlet nicht nur auf Alkohol, sondern mit dem Mund voller Scratchings geschrieben haben soll.  Wie man sieht, gehören Schwarten und Krusten hier zur Tradition. Doch während in unseren Gefilden nur einfachste Teile produziert werden, so nehmen sich die Tommys doch schon sehr viel mehr Zeit für ihre Spezialität. Denn allein schon die Tatsache, das es diese Spezialität in drei Arten gibt, sagt alles. So sind ScratchingsLarge_Pork_Scratching quasi die Urkruste, meist doppelt gebacken für einen sehr knusprigen Biss.0611GTfat-pork-scratchings-434 Crackles sind etwas leichter, da nur einmal gebacken.pork crackling Beide werden aus der Wade der Hinterläufe, dem sogenannten Shank, gewonnen, Pork-pigwährend Crunch199_Schweinekrusten_002_1 aus der Schwarte am Rücken gewonnen wird, welche insgesamt massiver ist, sodass sie wie eine Art aufgepoppte Schwarte wirkt, also sehr sehr luftig und kross. crunch-pig

Soviel dazu, wo man gebackene Schweinekrusten alles finden kann und woher diese stammen.

Nun wollen wir uns einmal den sehr guten Nährstoffeigenschaften widmen. Denn anders als man denkt steckt in den Krüstchen eine Eiweissquelle, welche ihres Gleichen sucht. Denn der Proteingehalt liegt bei 40 – 60%, das heisst, auf 100g Schwarte kommen 40 – 60 Gramm tierisches Eiweiss. Diese Werte hat keine Beef Jerky und kein ordinäres Eiweisspulver auf dieser Welt. Wer hätte gedacht, das es nach dem Training nichts besseres gibt als diese kleinen, knusprigen und unheimlich lecker schmeckenden Schwarten? Würde man jetzt seinen Personal Trainer darauf hinweisen, würde der einem wahrscheinlich den Vogel zeigen, obwohl er natürlich zu Hause im Schrank selber Tütenweise gebunkert hat. Ich spreche aus Erfahrung.

Nun denn, wir sehen erneut wie schnell man sich von Äußerlichkeiten täuschen lassen kann. Doch darauf kommt es eben nicht an,sondern auf das, was drinne steckt. In diesem Sinne, häng dich rein!

Wo ist unser Popcorn? – Eine Spurensuche

Liebe Freunde der Dipworld! Heute muss ich etwas entfernt von unseren eigentlichen Themen mal eine Art merkwürdigen Aufruf starten, denn als ich heute das Lager von Dipworld betrat, musste ich entsetzt feststellen, das unser Popcorn “angegriffen“ wurde. Ja ich weis, komischer kann man das nicht klingen lassen, aber ich sage wie es ist: Das Popcorn war einfach verschwunden! Nun begann das Rätselraten. Doch Sherlock Holmes-gleich zog ich los und las die Spuren.  Und es sollte nicht lange dauern, bis ich auf die erste traf!poppy 002Völlig wild und ungeplant lag da auf einmal so ein Haufen Popcorn. Einfach so, mitten im Haus! Langsam wurde mir bange, denn an Geiste glaube ich ja nicht. Doch welche plausible Erklärung könnte denn passen? Also suchte ich weiter, und wurde, wie erwartet, kurze Zeit später erneut fündig!poppy 005Nun hatte ich wirklich eine Spur. Und diese war heiß, das hatte ich im Gefühl und sah es am Popcorn vor mir liegen. Und neben den Gedanken, welche in meinem Kopf schon zu rauchen begannen, waren da immer wieder seltsame Windstöße oder -züge oder so ähnlich. Ich kann es nicht beschreiben. Mir war, als würde etwas nicht sichtbares seinen Spass mit mir treiben. Also gab ich nicht auf, bis ich die nächste Spur verlassenen Popcorns fand!poppy 004Und ich wusste, das des Rätsels Lösung nicht mehr weit war… Und dann dämmerte es mir! Denn es war noch nicht lang her, als mir ein guter Freund aus New York von einem unglaublichen Ereignis berichtete. Denn in Marvelmerika war es Dr. Pym erstmalig gelungen, die Abstände zwischen den Atomen beliebig zu vergrößern bzw. zu verkleinern. Das nennt man dann Pym-Partikel! Klingt komisch! Ist es auch!

Und da kam mir die Idee: Mein Freund Scott war zu Besuch da! Und natürlich konnte er es sich nicht nehmen lassen, mir einen ordentlichen Streich zu spielen, denn, wie der Zufall so will, ist Scott seinerseit auch ein (neuer) guter Freund meines Freundes, und so dachten sie sich, veralbern sie doch mal ihren gutglgläubigen deutschen Kumpel. Doch nicht mit mir. Denn so clever wie ich bin konnte ich die Spuren so weit verfolgen, das ich ihn schlussendlich auf frischer Tat ertappt habe!! Ladies and Gentleman, begrüßen sie meinen Freund Scott Lang und seine Freunde die Crazy Ants (auf frischer Tat, Freunde)Ameisen lieben Popcorn Kopie

 

Soweit ist es also schon gekommen, das sogar Ant-Man extra nach Deutschland kommt, um sich das beste Popcorn der Welt zu stibitzen! In diesem Sinne, lieber Scott, liebe Dipworld-Gemeinde, HÄNG DICH REIN!

 

 

 

Wie gelingt der perfekte S’more – eine Anleitung

Es klingt komisch. Und ja, irgendwie sieht es sogar komisch aus. Oder eher befremdlich, zumindest aus der Sicht eines Deutschen, denn diese umwerfend leckere “Crackersandwich“-Variante ist das so ziemlich dekadenteste und “schmandigste“ Naschvergnügen, was uns unsere Freunde aus Übersee lehren konnten. Und trotz der wirklich kinderleichten Herstellung und der damit verbundenen Geselligkeit (S’Mores sind ein MUSS für jedes Lagerfeuer) traut sich hier wohl niemand so recht an diese kleinen Leckerbissen. Doch das soll sich bald ändern – denn hier ist die Anleitung, um den perfekten S’More  herzustellen…

Das musst du einfach probieren.
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Am wichtigsten ist die korrekte Vorbereitung. Leg dir alle Zutaten plus Stock schon vorher bereit, sodass du fix reagieren kannst. Denn im richtigen Moment entscheiden Sekunden über das Gelingen eines perfekten S’Mores. Die originalen, also laut amerikanischem Rezept, S’Mores werden mit folgenden Zutaten hergestellt:

Dann ist es also so weit! Mittlerweile solltest du schon ein Feuerchen brennen haben. Natürlich kannst du auch diverse andere Hitzequellen benutzen. Aber über echtem Lagerfeuer gelingen sie am besten. Doch Vorsicht: Anzünder und ähnliches müssen verflogen sein, da so ziemlich jede Nuance in den Geschmack des S’More einfließt. Es muss also ein “sauberes“ Feuer sein.

Nun bereitest du den Cracker vor. Zerbreche ihn in zwei gleichgroße Hälften. Diese sollen die Sandwiches sein. Zerbrich die Schokolade so, das sie sich gut an den Cracker anpasst, jedoch in der Fläche noch etwas kleiner ist als der Cracker. Bei der Verwendung Hersheys Milk Chocolate  sei gesagt, das ein “Feld“ eines Riegels die perfekte Größe hat. (Hershey weis eben, was gut und clever ist! 😉 ) Dann lege die Schokolade auf einen der zwei Cracker, der andere bleibt frei. Jetzt beginnt die heiße Phase, denn jetzt steckst du den Marshmallow auf dein Stöckchen und hältst ihn übers Feuer. Wichtig ist, in die Flache Seite des Marshmallows einzustechen, damit er die Form wahrt.  Über dem Feuer ist dringend zu beachten, das Objekt der Begierde in ständiger Drehbewegung zu halten, damit er gleichmäßig goldbraun wird. Doch auch hier kann nach dem Motto gesmored werden: Jeder wie er es mag! Nun platzierst du den heißen Marshmallow noch am Spieß auf dem Cracker mit der Schokolade und drückst mit dem freien Cracker die ganze Masse ein wenig zusammen. Nun kannst du den Spieß aus dem S’More entfernen. Dabei sollte die Schokolade schon am schmelzen sein. Nun wartest du noch etwa 30 Sekunden damit die ganze Masse die richtige Konsistenz erreicht und fertig ist dein perfekter S’More.

Smores:  graham wafer crackers with melted marshmallows and chocolate.   This camping favorite is prepared over an open flame and makes a great treat.

Richtig gemacht solltest du die nächsten Tage Bauchschmerzen haben, denn S’Mores sind so lecker, das man nicht aufhören kann und will. Die ganze Prozedur kann natürlich auch mit äquivalenten Produkten durchgeführt werden. Nur dann, und das ist sicher, wird dein S’More kein perfekter S’More, doch wer mag schon unperfekte S’Mores? In diesem Sinne, häng dich rein!

Pack mich aus… Das Unboxing-Gewinnspiel von Dipworld.com

Banner Unbox Dipworld

Pack mich aus

Wir sind eine noch relativ kleine und  junge Firma und ständig auf der Suche nach Innovation und Mehrwert für unsere User, also:

DICH!

Und was ist uns als Institution an euch am Wichtigsten? Natürlich euer kulinarisches Glück und eure Zufriedenheit! Doch wenn es etwas gibt, was als Erfolgskontrolle so gut wie unmessbar ist, dann das Maß der Freude eurer Reaktionen auf unsere Produkte. Und jeden persönlich zu fragen wäre doch etwas unpraktisch 😉

Und so rufen wir heute und hier eine neue Aktion ins Leben:

UnBox the Dipworld

Die Regeln sind denkbar einfach: Wir wollen eure Reaktionen auf unsere Sendungen! Und das in Videoform. Erstellt also ein kleines Video von euch und eurer Dipworld-Sendung wie ihr sie erhaltet und auspackt. Es muss sich hierbei um eine reale Sendung von Dipworld handeln. Auch der Inhalt muss von Dipworld sein. In jedem Fall sollte der Moment des “Entpackens“ (unbox) und der unmittelbaren Reaktion auf deren Inhalt festgehalten werden. Wie ihr das gestaltet, bleibt vollkommen euch überlassen. Bedenkt dabei, das der Inhalt in jedem Fall jugendfrei, gewalt- und pornographiefrei und für Youtube geeignet sein muss, denn die besten werden dort auf unserem Kanal präsentiert. Es sollte aber schon so kreativ wie möglich gestaltet sein. Wir sind gespannt was unsere Kunden und Fans so alles auf der kreativen Kante haben, also gibt es für jede Einsendung (pro Kopf) einen Gutschein über

10 €.

Unter allen Einsendungen wählen wir dann das beste Stück aus und prämieren es mit einem Einkaufsgutschein von satten

100€ 

und jeder Menge Aufmerksamkeit auf allen sozialen Kanälen und YouTube. Das Video sollte nicht kürzer als 30 Sekunden und nicht länger als 3 Minuten sein. Wir können es kaum erwarten, zu sehen, wie, wo und wann unsere Produkte genossen werden. Bannt alle eure Reaktionen auf Video und sendet es mit Betreff “Unbox Dipworld“ an

Sebastian@dipworld.com

Die Teilnahme ist gestattet ab 18 Jahren. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und alle Angaben sind ohne Gewähr.

Gebt alles was ihr drauf habt und zeigt uns eure Freude! Wir können die ersten Videos kaum erwarten! Häng dich rein…